Sehnsucht nach geliebten Menschen
Dr. Ludwig BurgdörferEbernburgstraße 14, 76829 Landau 1. Sehnsuchtsarbeit Trauer ist Arbeit. Schwerstarbeit. Sehnsuchtsarbeit. Wer trauert, ist schwer beschäftigt, hat alle Hände voll zu tun.…
„Der Geist weht, wo er will“
Michael BehnkeOklahomastraße 12, 66482 Zweibrücken Pastor Knöterich war frustriert. Der Gottesdienst war wie üblich eine Katastrophe. Knöterich ging missmutig die Treppe des Seniorenheims im…
Erwacht Dornröschen aus dem Schlaf oder rollt Sisyphos nur einen Stein den Berg hinauf?
Lothar Hoffmann Luitpoldstraße 8, 76829 Landau Chancen für regionale Kooperationszonen in der Evangelischen Kirche der Pfalz aus der subjektiven Sicht eines kirchlichen Mitarbeiters Am Anfang…
Ein hohes Ideal zahlt einen hohen Preis
Zur Großen und Heiligen Synode der Orthodoxen Kirche auf Kreta Prof. Dr. Reinhard Thöle D.D.Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Frankeplatz 1, Haus 30, 06099 Halle Noch im…
Freiheit und Gleichheit?!
Aufruf zur Neugründung eines schwul-lesbischen Konventes in der Pfalz Christoph KnackBleichstraße 4, 67227 Frankenthal Ist dieses Thema bei uns nicht „erledigt“? So könnte man…
Damit „autoritär“ nicht „totalitär“ wird
Thesen vom 9. November 2013 zu Militär und Seelsorge [1] Dr. Klaus Beckmann Friedrich-Ebert-Ring 42, 56068 Koblenz 1. Das Datum der heutigen Zusammenkunft – der 75. Jahrestag der Reichspogromnacht – kann nicht ohne Bedacht gewählt worden sein. 1.1 Was heute gesagt wird zum Thema „Gewalt“, muss ethisch vor den Opfern von damalsbestehen. 1.2 Undifferenzierte Ablehnung von Gewalt verkennt die Grundbedingungen von Ethikinnerhalb der „noch nicht erlösten Welt“ und steht in der Gefahr, militärisches Handeln zuegalisieren, gleichgültig, ob es Unrecht stützt oder stürzt. 1.3 Wer im gedanklichen Kontext des 9. November 1938 das Militärische schlechthin verwirft,muss sich fragen, welches Ende der NS-Diktatur er denn erwartet hätte.…

