Brennpunkt Ökumene
Prof. Dr. Reinhard FrielingVon-Hees-Straße 3, 64646 Heppenheim Paul Metzger, Brennpunkt Ökumene. Möglichkeiten am Ort. Mit einem Vorwort von Johanna Rahner und einem Nachwort von Abt Marianus Bieber OSB, Verlagshaus Speyer 2014, 96Seiten, 9,90 Euro ISBN 978-3-939512-65-3. Das Buch ist eine evangelische Vorbereitung auf den geplanten Ökumenischen Kirchentag in Speyer 2015, der auf Initiative des Katholischen Bistums Speyer und der EvangelischenKirche der Pfalz stattfinden wird. Der Autor Dr. Paul Metzger ist Pfarrer der PfälzischenLandeskirche und arbeitet freigestellt als wissenschaftlicher Catholica-Referent am…
Das doppelte Amt
Zwischen Pfarramt und Predigtamt mit Last und Lust – Eine Betrachtung Thomas JakubowskiSachsenstr. 2, 67105 Schifferstadt Gern wären viele Kolleginnen und Kollegen in der…
Projektskizze: Die Pfälzische Landeskirche in der NS-Zeit
Ein Handbuch Dr. Christoph PickerNiedererdstraße 44, 67071 Ludwigshafen Ein Publikationsprojekt zur NS-Geschichte initiiert die Evangelische Kirche der Pfalz. Unter Federführung der Evangelischen Akademie und…
Seelsorge als kirchliches Handlungsfeld
Menschen begleiten und beraten,annehmen, trösten und ermutigen Thomas JakubowskiSachsenstr. 2, 67105 Schifferstadt 1.) Begründung und Befähigung:Der Auftrag zur Seelsorge läßt sich vielfältig in Heilungsgeschichten…
Gerechtigkeit – ein Begriff und seine Verwirrung
Dr. Sibylle C. Fritsch-OppermannBahnweg 8, 32469 Petershagen Herausforderungen an Sicherheitspolitik und Friedensethik in Zeiten neuer Kriege – Ethik in Militärseelsorge und Innerer Führung[1] Die…
Urbane Theologie: Ansichten über kirchliche Aussichten
D. Dr. Friedhelm BorggrefeHorst-Schork-Straße 66, 67069 Ludwigshafen „Städte sind das Grab des Protestantismus“, sagt ein französisches Sprichwort undbeschreibt einen Prozess, der am Ende des zweiten Jahrtausends im Gange zu seinscheint. Auf alle Fälle lässt sich feststellen: Die Pagani, die Heiden, leben weniger auf demLande als in den urbanen Strukturen. Kirche bleibt eher im Dorf als in den modernen Städten. Aber in den Ballungsgebieten der Welt wohnen die Menschen, genauer mehr als die Hälfte der Menschheit. Das Menschenhaus ist die Stadt. Allerdings, die alten Stadtmauern sind längst gefallen. Nicht Schutz vor den Fremden, sondern Integration ist angesagt. Die altenTürme sind längst überragt, Satelliten schaffen Kommunikation weltweit. Die altenMarktplätze sind ohne Funktion, der Markt und die Produktion sind globalisiert. Traditionsbrüche allerorten, und die Armut schleicht aus allen Löchern. Harvey Cox, in den siebziger Jahren einst als Stadtprophet …

