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Helmut Foth |
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Irritationen
und Störungen im christlich-jüdischen Dialog
Zur
Änderung des katholischen Erwachsenenkatechismus in den USA und die neue
Karfreitagsfürbitte für die Juden im außerordentlichen Messe-Ritus
Ende 2009
berichteten die ICCJ-Nachrichten Nr.30 (hrsg. vom Internationalen Rat der
Christen und Juden) über jüngste Spannungen im christlich-jüdischen Dialog in
den USA. Im Jahr 2002 hatte eine hochrangig autorisierte christlich-jüdische
Arbeitsgruppe eine Vereinbarung veröffentlicht (Reflections on Covenant and Mission), die zum Dialog ermutigen
wollte und dabei jeglichen Missionierungsversuchen eine Absage erteilte. Im
Juni 2009 nahmen zwei offizielle Komitees der Bischofskonferenz mit einem
ausführlichen Kommentar (A Note on
Ambiguities Contained in Reflections on Covenant and Mission)1 dazu Stellung, der Interpretationen
zuließ, dass Katholiken im Rahmen des Dialogs Juden stets dazu einladen
sollten, Christen zu werden.
Spitzenvertreter
des amerikanischen Judentums und interreligiöse Führungspersönlichkeiten
drückten in offenen Briefen ihren Protest und ihre Sorge um die Zukunft des
christlich-jüdischen Dialogs aus. Am 5. Oktober präsentierte der Vorsitzende
der Bischofskonferenz Kardinal Francis George eine offizielle
Grundsatzerklärung zum christlich-jüdischen Dialog (Statement of Principles for Catholic-Jewish Dialogue)2, der als Brief an die religiösen
Spitzenvertreter des amerikanischen Judentums ging3, und gab die Streichung zweier
missverständlicher Sätze im Note-Dokument
bekannt4. Der Kardinal betonte, dass der christlich-jüdische Dialog von der
katholischen Kirche niemals als Mittel der Proselytenmacherei und Einladung zur
Taufe benützt werden dürfe. Allerdings hält dieses Statement an der Position
fest, dass, obgleich Gott die dem jüdischen Volk zugegangenen Gaben und
Berufungen nicht gereuten, alle Bundesschlüsse und Verheißungen Israels allein
in Jesus Christus Erfüllung fänden.
Weiterhin
berichteten die ICCJ-Nachrichten:
„Wenige Tage später
veröffentlichte die USCCB [Katholische Bischofskonferenz in den USA] eine
Erklärung, der zufolge der Vatikan die Genehmigung erteilt habe, einen Passus
im amerikanischen Erwachsenenkatechismus zu streichen, in dem es hieß:
‚Deshalb bleibt der Bund, den
Gott mit dem jüdischen Volk durch Moses schließ, für sie auf ewig
bestehen.’ In einer erläuternden Begleiterklärung wurde festgestellt,
dass ‚alle früheren Bündnisschlüsse, die Gott mit dem jüdischen Volk
einging, in Jesus Christus erfüllt sind durch den neuen Bund, der durch seinen
Opfertod am Kreuz errichtet wurde’.
Dieser Satz konnte dahingehend
gedeutet werden, dass die katholische Kirche überzeugt ist, dass der Sinaibund
durch das Wirken von Jesus Christus als überholt betrachtet werden könne, so
wie es über Jahrhunderte hin bereits gelehrt worden war.
An der Debatte beteiligte jüdische
und christliche Gelehrte wiesen darauf hin, dass in keiner der beiden
Erklärungen auch nur eines jener zahlreichen, relevanten päpstlichen und
vatikanischen Dokumente zitiert worden sei, die seit 1965 verabschiedet wurden.“
Soweit der
Auszug aus dem Bericht. Die Streichung dieser Spitzenaussage über den ewig
bestehenden Bund Gottes mit seinem jüdischen Volk im amerikanischen
Erwachsenenkatechismus war im August 2008 von einer überwältigenden Mehrheit
aller Bischöfe beschlossen worden. Der Satz wurde ersetzt durch ein Zitat aus
Röm 9, 4-5: Das jüdische Volk besitzt „die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihm ist das
Gesetz gegeben, der Gottesdienst, die Verheißungen, sie haben die Väter, und
dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus“.
Dieser
Passus ist nahezu identisch mit dem Paragraph 839 des offiziellen Katholischen
Weltkatechismus von 1992, auf den auch verwiesen wird und der übrigens von der
Glaubenskongregation unter der Leitung von Kardinal Ratzinger verfasst worden
war.
Dabei ist
interessant, dass im nachfolgenden Paragraph 840 bei der Beschreibung der
ähnlichen Ziele von Juden und Christen in der Messiaserwartung eine qualitative
Einschränkung dahingehend erfolgt, dass die jüdische Erwartung „durch das Drama der Unkenntnis (quam
tragoedia ignorantiae) oder des Verkennens Jesu Christi begleitet wird“.
Diese
jüdischem Glauben zugeschriebene inhärente Tragik bildet m.E. gerade nicht die anspruchsvolle dialektische
Beziehungsbeschreibung von Juden und Heidenchristen in Röm 11, 25 ab:
„…Blindheit ist Israel zum
Teil widerfahren solange, bis die Fülle der Heiden eingegangen ist!“
Begründet
wurde in offiziellen Stellungnahmen die Notwendigkeit der Änderung des
Erwachsenenkatechismus pädagogisch, die ursprüngliche Formulierung habe in
Katechetenlerngruppen Uneindeutigkeiten über den Bund Gottes mit Israel
entstehen lassen. Auf keinen Fall erfolge durch diese Streichung eine Änderung
der kirchlichen Lehre in Bezug auf das Judentum. Die ursprüngliche Version könne,
so heißt es, derart verstanden werden, dass die früheren Bundesschlüsse
Erlösung ohne die Mittlerschaft Christi beinhalteten, während für den
christlichen Glauben Christus der universale Retter aller Menschen sei.
Father
Massa, der Exekutivdirektor des Sekretariats für ökumenische und interreligiöse
Angelegenheiten, erklärte, ein Katechismus sei nicht der Ort, schwierige
theologische Probleme auszuarbeiten5. Dies sei Aufgabe von
Wissenschaftlern. Der Status des jüdischen Bundes sei in jüngster Zeit ein
fruchtbares Aufgabenfeld für theologische Reflexionen gewesen, obwohl die
kirchliche Lehre in zwei aufeinander bezogenen Punkten geklärt sei:
„Das
jüdische Volk steht in einer wirklichen Beziehung zu Gott, begründet durch
einen niemals aufgekündeten Bund.“ „Alle Bundesschlüsse mit Israel
finden ihre Erfüllung in Christus, dem Retter aller Menschen.“
Die neue
Katechismusversion hätte eine stärkere Fundierung im neuen Testament, wird
ebenso argumentiert6. Sie steht aber m.E. exegetisch auf wackeligen Füßen.
Gerade wenn man ein Pauluszitat aus Römer 9 als Lehrsatz in den Katechismus
aufnimmt, darf man die weitergehende Gedanken des Völkerapostels in Röm 11,
25-26 nicht unterschlagen: „Aus
Zion wird Rettung kommen …Und dieses ist mein Bund mit ihnen, wenn ich
das von ihnen begangene Unrecht wegnehme“ (BiGS).
Diese
prägnante katholische Neupositionierung tangiert nicht unerheblich den
christlich-jüdischen Dialog, der so hoffnungsvoll mit dem Paradigmenwechsel des
II. Vaticanums begann und vielerorts mit großem Engagement betrieben wird.
Sowohl die
wegweisende Konzilserklärung „Nostra aetate“ von 1965 („Deshalb kann die Kirche auch nicht
vergessen, dass sie durch jenes Volk, mit dem Gott aus unsagbarem Erbarmen den
Alten Bund geschlossen hat, die Offenbarung des Alten Testamentes empfing und
genährt wird von der Wurzel des guten Ölbaums, in den die Heiden als wilde
Schößlinge eingepfropft sind. Denn die Kirche glaubt, dass Christus, unser
Friede, Juden und Heiden durch das Kreuz versöhnt und beide in sich vereinigt
hat.“) als auch die kirchenrechtlich höher stehende Konstitution
Lumen gentium von 1964 haben eine genauere Fokussierung des Todes Jesu in
seiner möglichen Bedeutung für das jüdische Heilsverständnis unterlassen. Eine
zweifellos segensreiche und für die folgenden Jahrzehnte dialogfördernde
Entscheidung.
Jetzt
jedoch werden theologische Sprachgrenzen enger abgesteckt und in jüdisches Glaubensverständnis an seinen empfindlichsten
Punkten eingedrungen. Der nach Nostra
aetate durch Christi Versöhnungshandeln geschenkte „Friede zwischen Juden und Heiden“ muss
einem kirchlich verwalteten Versöhnungsmonopol („alle früheren Bundesschlüsse sind in Christus erfüllt“)
weichen, auf das Juden auch heute angewiesen bleiben sollen. Trotz
freundschaftlicher Dialogbekundungen wird hier der jüdische Glaube in seiner
Gottesbeziehung als unzureichend gesehen und der jüdische Partner defizitär
beschrieben.
Man kann
nicht an Zufall denken, dass im selben ersten Halbjahr 2008, in dem der Vatikan
in kürzester Zeit der amerikanischen Katechismusänderung seine Zustimmung
gegeben hat, Papst Benedikt XVI. die von ihm selbst formulierte
Karfreitagsfürbitte „Für die Juden“ in Kraft setzte. 2007 hatte er
die Erlaubnis zur Feier der vorkonziliaren „tridentinischen Messe“
in Latein – das „missale romanum“ von 1962 – als
außerordentlichen Ritus gegeben, um kleine Traditionalistengruppen mit der
Kirche zu versöhnen7. Vergeblich hatten namhafte Katholiken und Juden, der
offizielle jüdische Dialogpartner des Vatikans, die deutsche und auch die
amerikanische Bischofskonferenz darum gebeten, die nachkonziliare Karfreitagsbitte für die Juden von 1970, die die
Wertschätzung der Würde Israels und den eigenen jüdischen Heilsweg betont
(„Lasst uns auch beten für die
Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat ...“), in die
lateinische Messe zu integrieren. Der Papst blieb von alledem unbeeindruckt.
Nun kann am Karfreitag weltweit gebetet werden: „Lasst uns auch beten für die Juden, dass Gott unser Herr ihre
Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Heiland aller Menschen
erkennen“8.
Pikanterweise
wird diese Karfreitagsfürbitte für die Juden (überschrieben mit Pro conversione judaeorum) umrahmt von
der Bitte für die Irrgläubigen und Abtrünnigen (Pro unitate Ecclesia), „dass
unser Gott und Herr sie allen Irrtümern entreiße …und zur heiligen
Mutter, der katholischen und apostolischen Kirche, zurückrufen wolle …“
und der Bitte für die Heiden (Pro
conversione infidelium), „dass
Gott, der Allmächtige, das Sündenelend von ihren Herzen nehme …“.
Diese
liturgische „Reform“ hat Ratlosigkeit, Bestürzung und Empörung
hervorgerufen, auch im Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim
Zentralkomitee der deutschen Katholiken9. Rabbiner Henry G. Brandt, Vorsitzender der allgemeinen Rabbinerkonferenz
Deutschlands, nannte das Gebet „reaktionär“ und stornierte seine
zugesagte Teilnahme am Katholikentag. Jüdische Theologen und Intellektuelle
fühlen sich beleidigt, zur „Menschengruppe mit verfinstertem
Herzen“ gezählt zu werden.
Treffend
dazu die Titelbildmontage für den Aufsatzband „’… damit sie
Jesus Christus erkennen’. Die neue Karfreitagsfürbitte für die
Juden“10: die beiden Frauenfiguren vom Südportal des Straßburger Münsters,
Ecclesia mit hocherhobenem Siegeskreuz und die Synagoga mit gebrochener Lanze,
traurig gesenktem Haupt und verbundenen
Augen! Die jahrhundertealte Bitte, Gott möge den Juden den Schleier von ihren
Herzen nehmen, ist in das persönliche Gebet Benedikt XVI. „Gott möge ihre
Herzen erleuchten“ umgewandelt worden.
Welche
Chancen liegen künftig überhaupt noch in einem christlich-jüdischen Dialog,
wenn die Kirche schon immer weiß, wo Blindheit und Wahrheit zu finden sind?
Prominente
katholische Theologen, die seit Jahrzehnten im Dialog mit jüdischen Freunden
stehen, sind mehr als enttäuscht: „Gerade die Karfreitagsliturgie …
ist für heutige Juden verständlicherweise das Schibboleth des
christlich-jüdischen Verhältnisses. Das haben die Päpste Johannes XXIII. und
Paul VI. klar erkannt – und dementsprechend die ´alte` Fürbitte geändert:
eine ´kleine` Geste von großer Bedeutung. … Wie wichtig Gesten und
Symbole im Raum der Weltpolitik und in
der Kirche sind, haben wir in den letzten Jahrzehnten wieder neu gelernt. Und
deshalb ist auch die ´neue` alte Fürbitte von Benedikt XVI. keine Kleinigkeit,
wie manche ´Verteidiger` nun sagen“ (Erich Zenger)11.
„Die
neue Fürbitte wird aber nicht nur dem Judentum aus christlicher Sicht
theologisch nicht gerecht, sondern beschädigt darüber hinaus auch den Glauben
der Kirche, weil sie damit jenem Gott, auf den sie zugeht, seine Verheißungen
nicht glaubt“12.
Ergreifend zu lesen im erwähnten Aufsatzband
ist die Stellungsnahme des bedeutenden Gelehrten und Rabbiners Michael A.
Signer, einem der besten Kenner der katholischen Tradition und hochgeschätzter
Dialogpartner. Er ging in seinem Beitrag „Wenn ein Gebet kein Segen
ist“13 vom inzwischen historischen Wunsch des Papstes Johannes Paul II. aus,
dass Juden und Christen einander zum Segen werden sollten und dann zum Segen
für die Welt werden können und resümiert mit spürbarer Bitterkeit, dass diese
neueingesetzte Karfreitagsbitte kein Segen sei. Rabbiner Michael Signer14 weist nach, wie die vom II.
Vaticanum herkommende von Gott
geschenkte Versöhnungsvision zwischen Juden und Christen bei dem Theologen
Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI. in eine christologische Engführung
mündet und Jesus der Mittler von Erlösung und Versöhnung sein wird, auch für
die Juden. Und dass die Karfreitagsbitte des außerordentlichen Ritus der spezifischen
Theologie des Papstes, der aus seiner Liebe zum lateinischen Ritus nie einen
Hehl machte, entspricht.
Der
Eindruck bleibt zwiespältig: Benedikt XVI. geht immer wieder in dem ihm eigenen
Stil auf das Judentum zu – zuletzt mit seiner Israelreise im Jahr 2009
und jüngst beim Besuch der Großsynagoge Roms am 17.1.2010 – und gleichzeitig betreibt er die Versöhnung
mit der Piusbruderschaft mit ihrem unseligen Holocaustleugner Bischof
Williamson, ihrer Ablehnung des II. Vaticanums und des jüdisch-christlichen
Dialogs und preist im November 2007 anlässlich der Feier des 130. Todestags
Pius IX., den schlimmen Gegner der jungen italienischen Demokratie und
Judenemanzipation, als mutigen Kämpfer gegen den Säkularismus des 19.
Jahrhunderts.
Die
prophetisch mahnenden Worte Kardinal Lehmanns aus dem Jahr 2006 werden aktuell
bedeutsam: „Es kann künftig keine religiöse oder theologische
Selbstprofilierung der Kirche auf Kosten des Volkes Israel geben, sondern
eigentlich nur noch die Anerkennung einer grundlegenden und bleibenden
„spirituellen Verbundenheit“15.
„Trotz
Empörung, Misstrauen und Enttäuschung: der Dialog wird irgendwie
weitergehen“, kommentiert Jonah Sievers, Gemeinderabbiner in Braunschweig
und Vorstandsmitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz die Misere.
Wir
Christen möchten aber, so muss man unbedingt hinzufügen, die großartige
Bereicherung, die uns im Gespräch mit und im Lernen von Juden in den letzten
Jahrzehnten geschenkt worden ist, nicht gefährdet wissen. Christen und Juden
bleiben ganz besonders in diesem Land aufeinander angewiesen.
Anmerkungen
[1] http://www.usccb.org/bishops/covenant09.pdf
2 Das sechs Punkte
umfassende Statement in: http://www.usccb.org/seia/StatementofPrinciples.pdf
3 Der Brief ist zu finden
in: http://www.usccb.org/seia/ResponsetoRabbis.pdf
4 Die revidierte Version
in: http://www.usccb.org/doctrine/covenant09.pdf
5 nachzulesen im Catholic
News Service vom 12.8.2008:
http://www.usccb.org/stories/bishops_vote_catec.shtml
6siehe den offiziellen Backgrounder
for Recognitio of Change in Adult Catechismin: http://www.usccb.org/stories/bishops_vote_catec.shtml
7 Die sehr fundierte Stellungnahme des Gesprächskreises „Juden und
Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) von Ostern
2007 zur Wiedereinführung des tridentinischen Ritus weist nach, dass dieser
durch den Wegfall fast aller alttestamentlichen Lesetexte in vielem und
theologisch Entscheidendem dem Zweiten Vatikanischen Konzil widerspricht.
Nachzulesen unter: http://www.christenundjuden.org/de/?item=590
8 siehe dazu den
ausgezeichneten Wikipedia – Artikel Karfreitagsfürbitte mit zahlreichen
Links und Anmerkungen!
9
http://www.zdk.org/erklaerungen/erklaerung.php?id=165&page=2
10 Walter Homolka/Erich
Zenger (Hg.): „… damit sie Jesus erkennen“. Die neue
Karfreitagsfürbitte für die Juden, Freiburg 2008. Dort auch auf S. 120 die
Synopse zu den verschiedenen Gebetsfassungen
11 ebd. S. 208
12 so der Pastoraltheologe
Professor H.-G. Schöttler, ebd. S. 171
13 ebd. S. 78 - 90
14 dieser großartige
jüdische Ökumeniker verstarb leider im vergangenen Jahr. Siehe den berührenden
Nachruf von Hans Hermann Henrix und Edna Brocke in: KuI (24. Jahrgang), Heft
1.09
15 Zitat aus seiner
Dankesrede anlässlich der Verleihung des jüdischen Abraham – Geiger
– Preises, zu finden in: http://www.cardinalrating.com/cardinal_49__article_3446.htm
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