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Uwe Schneider |
När
juldagsmorgon glimmar
Die
Überlieferungsgeschichte eines „schwedischen“ Weihnachtsliedes aus Basel
„När
juldagsmorgon glimmar“ („Wenn der Weihnachtsmorgen schimmert“) ist ein
Weihnachtslied, das im Jahre 1986 als Nummer 121 in das erneuerte
evangelisch-lutherische Kirchengesangbuch („Psalmbok“) in Schweden aufgenommen
wurde.
Kenner der
schwedischen Kirchenliedszene wissen, dass dieses Lied schon in den Jahren kurz
vor 1900 in der freikirchlichen Bewegung ihres Landes eine weite Verbreitung
erfahren hat. Bereits 1882 erschien es mit drei Strophen unter der Rubrik
„Julsånger“ (Weihnachtslieder) in „Stockholms söndagsskolförenings sångbok“
(Gesangbuch des Stockholmer Sonntagsschulvereins) und fand dann landesweit
Verbreitung, da viele schwedische Sonntagsschullehrer in Stockholm ausgebildet
wurden. Der schwedische Text stammt, so glaubte man oft auch heute noch in
Schweden, von Betty Ehrenborg-Posse aus dem Jahre 1851/56.
Betty
Ehrenborg-Posse (in mancher Literatur wird sie nur unter dem Namen Betty
Ehrenborg geführt) war eine Pionierin der Sonntagsschularbeit. Als sie 1851 von
einer mehrjährigen Gouvernantentätigkeit in England nach Schweden zurückkehrte,
veröffentlichte sie in den Jahren 1852 und 1856 unter dem Titel „Andliga sånger
för barn“ (Geistliche Lieder für Kinder) drei Liedheftchen für den Sonntagsschulgebrauch.
Diese Kinderlieder, die hauptsächlich aus dem englischen Sprachraum stammten,
wurden zum größten Teil von ihr selbst ins Schwedische übertragen. Obwohl das
Weihnachtslied „När juldagsmorgon glimmar“ von Betty Ehrenborg im dritten
Bändchen der Liedhefte veröffentlicht wurde, ist es jedoch nicht von ihr
persönlich übersetzt worden, zumal die Übersetzung dieses Liedes, wie wir noch
sehen werden, nicht aus dem englischen Sprachraum, sondern aus dem deutschen
Sprachraum geschah. Übersetzt haben soll das Lied ein gewisser G. Berggren,
wahrscheinlich vor 1856. Über den Übersetzer konnte ich trotz intensiver
Recherche leider nicht mehr in Erfahrung bringen, als dass er Schullehrer in
Kalmar war.
Betty
Ehrenborg veröffentlichte das Lied in einem ihrer Sonntagsschul-Bändchen. In
der späteren öffentlichen Meinung galt sie als Übersetzerin des Liedes. Das lag
wohl daran, dass Betty Ehrenborg selbst als Expertin für die christliche
Sonntagsschularbeit galt und dass das Lied sich ausgezeichnet für die Arbeit in
der Sonntagsschule eignete: In seinem schwedischen Text enthielt es mehrere
Bezugspunkte zum Thema „Kindheit“. Und auch das Thema „Sonntagsschule“ im Titel
des Liedbändchens ließ darauf schließen, dass sich die Lieder vornehmlich an
Kinder richteten.
Besagtes
Lied selbst benennt Jesus als „du lieber Kinderfreund“ und spricht von der
eigenen Kindheit der oder des Vortragenden („meiner Kindheits Tage“). Diese
Kindheitsausdrücke wurden 1986 bei der Einführung des Liedes in das schwedische
Gesangbuch weggelassen.
1986 wurde
eine Textvariante des Liedes eingeführt, deren Urheber unbekannt bzw. unbenannt
war. Bekannt war nur, dass diese schwedische Textvariante, aus der die
kindlichen Ausdrücke herausgenommen waren, bereits 1906 im freikirchlichen
Büchlein „Sjung, svenska folk!“ (Sing, schwedisches Volk!) ohne Angabe eines
Verfassers abgedruckt war. Die erste Strophe des Liedes ist identisch mit der
Ehrenborg’schen Version von 1851/56. In den beiden weiteren Strophen versuchte
die Textvariante, die Sänger des Liedes in das Weihnachtsgeschehen
einzubeziehen: Die Sänger wollen ihre Knie beugen, also teilnehmen an der
weihnachtlichen Anbetung Jesu. Dafür verzichtet der Text darauf, Jesus den
Kinderfreund zu nennen und er verzichtet auf die Betonung der Güte Gottes und
den Zusammenhang mit der Erwähnung der Sündenvergebung. In dieser schwedischen
Textvariante – wie bereits erwähnt 1906 erstmals veröffentlicht – hat sich der
schwedische Liedtext 1986 ins schwedische Kirchengesangbuch der offiziellen
lutherischen (Staats-)Kirche überliefert.
Die
Zeitangabe in der einleitenden Zeile der ersten Strophe – zugleich der
Liedtitel – („Wenn der Weihnachtsmorgen ...“) hat dazu geführt, dass das Lied
seit seiner Einführung im schwedischen Kirchengesangbuch von 1986 zu einem gebräuchlichen
"Julottepsalm" wurde. Es wurde zu einem Lied, das man an der
„Julotta“, im Frühgottesdienst, (dem Weihnachtsgottesdienst am ersten
Weihnachtstag um
Faszinierend
ist dabei überlieferungsgeschichtlich, dass unser 1986 ins Kirchengesangbuch
eingeführte Weihnachtslied mit dem Text der ersten Strophe von Betty Ehrenborg
bzw. G. Berggren und der zweiten und dritten Strophe eines unbekannten
Verfassers von 1906 ursprünglich eine traditionelle deutsche Volksmelodie vom
Anfang des neunzehnten Jahrhunderts in D-Dur war. Der Urheber des Liedtextes ist, wie wir noch sehen werden,
bekannt, der Urheber der Melodie ist
bis heute unbekannt.
Im
deutschsprachigen Original hieß das Lied „Wir
hatten gebauet ein stattliches Haus“ und war kein Weihnachtslied. Es
war ein burschenschaftliches Lied aus dem Jahre 1819. Der Text stammt von
August Daniel Freiherr von Binzer (1793-1868), einem in Kiel geborenen Dichter
und Journalisten, der der deutschen Urburschenschaft angehörte.
Die Melodie
des Liedes „Wir hatten gebauet ein stattliches Haus“ wurde nicht nur in
Schweden für das besagte Weihnachtslied „När juldagsmorgon glimmar“ mit seinen
verschiedenen schwedischen Textvarianten verwendet. Die Melodie wurde
beispielsweise 1820 in das studentische Lied „Ich habe mich ergeben“ von Hans
Ferdinand Maßmann übernommen, das im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus
gerade im protestantischen Raum sehr bekannt wurde (3. Strophe:„Du Land reich
an Ruhme, wo Luther erstand...“)
Text und
Melodie aus dem Jahre 1819 mit dem Titel „Wir haben gebauet ein stattliches
Haus“ wurden außerdem im Jahre 1880 berühmt, als Johannes Brahms sie in seiner
„Ouvertüre zu einer akademischen Feierstunde“ (c-moll, Opus 80, erste
Aufführung 1880) verwendete.
Im 20.
Jahrhundert wurde das burschenschaftliche Lied aus dem Jahre 1819 sowohl mit
Text wie auch Melodie noch einmal berühmt und verbreitet, als es nach dem Ende
des zweiten Weltkrieges bis zur Konstituierung des ersten Deutschen Bundestages
1949 und der damit verbundenen Einführung
der Verfassung und einer eigenen Nationalhymne als Ersatz-Nationalhymne
gebraucht und gesungen wurde. Ein weiteres Mal gelangte das von Binzer
getextete Lied Berühmtheit, als es unter dem Titel „Patriots of Micronesia“
1991 Nationalhymne der Förderierten Staaten von Mikronesien wurde. Der
englische Text der mikronesischen Nationalhymne lehnt sich allerdings eng an
den alten deutschen Text aus dem Jahre 1820, also das Lied „Ich habe mich
ergeben“, an. Die Melodie aus dem Jahre 1819 wurde komplett übernommen.
So ertönt ein und dieselbe Melodie
- im burschenschaftlichen Lied „Wir hatten gebauet ein stattliches
Haus“ von Binzer 1819;
- im burschenschaftlichen Lied „Ich habe mich ergeben“ von Maßmann aus
dem Jahr 1820;
- als Melodie des schwedischen Weihnachtsliedes „När juldagsmorgon
glimmar“ 1851/56, herausgegeben von Betty Ehrenborg und vielen darauf folgenden
freikirchlichen Liedheftchen;
- als Leitmotiv der Brahmschen Akademischen Festouvertüre im Jahre
1880;
- in verschiedenen schwedischen Spielfilmen der Jahre 1942 bis 1955
(siehe unten);
- bei der Verkündigung der westdeutschen Verfassung und Konstituierung
des ersten Deutschen Bundestages 1949;
; auf einer Weihnachtsschallplatte der Sängerin der schwedischen
Pop-Gruppe ABBA 1980 (siehe unten);
- bei der Einführung des schwedischen Weihnachtsliedes „När
juldagsmorgon glimmar“ 1986 ins schwedische Kirchengesangbuch;
- als Nationalhymne der Förderierten Staaten von Mikronesien 1991.
Was für eine Karriere hat diese Melodie im Laufe von knapp 200 Jahren
gemacht. Und wie viel unterschiedliche Textvarianten hat diese Melodie
gedichtet bekommen!
So haben Text und Melodie des schwedischen Kirchenliedes „När
juldagsmorgon glimmar“ unter anderem im Bereich des schwedischen Spielfilmes
Karriere gemacht zu einer Zeit, als das Lied selbst noch kein offizielles
Gesangbuchlied der schwedischen Kirche, sondern nur ein bekanntes
Weihnachtslied der freikirchlichen Szene war. Das Lied erschien nämlich als
Filmmusik in den Jahren 1942 bis 1955. Es ertönt im Film „Himlaspelet“
(Himmelsspiel) von 1942, „Auf diesen Schultern“ von 1948, „Janne Vängman auf
neuen Abenteuern“ von
1949, „Nur eine Mutter“ von 1949 und „Heiß ist meine Sehnsucht“ von 1955.
Außerdem
gab und gibt es dieses schwedische Weihnachtslied seit 1980 auf dem
schwedischen Plattenmarkt. Am bekanntesten wurde es auf der Platte mit dem
Titel „Nu tändas tusen juleljus“ ("Nun werden tausend Weihnachtslichter
angezündet") aus dem Jahre 1980 von Agnetha Fältskog. Agnetha Fältskog war
Mitglied der Pop-Gruppe ABBA und produzierte diese Weihnachts-LP für ihre
Tochter. Des Weiteren erschien das Lied auf der Platte „Weihnachten in
Kvinnaböske“ (1986) von Hasse Andersson und auf der Platte „Meiner Kindheit
Weihnachtsjahre“ (1987) von Kikki Danielsson.
Vielleicht
war es die zunehmende Popularität, verursacht durch die aufkommende schwedische
Film- und Musikindustrie, die die schwedische Gesangbuchkommission dazu
veranlasste, das Weihnachtslied 1986 ins schwedische Gesangbuch aufzunehmen.
Bekannt
wurde das Lied auch in einer englischsprachigen Version mit dem
Weihnachtsthema: „When christmas morn is dawning“. Es gab auf dem schwedischen
Plattenmarkt zudem noch alternative Textvarianten des Liedes mit der
altbekannten Melodie und mit Weihnachtsthema: „Wenn die Weihnachtszeit gekommen
ist“, und ähnlich lauten die Textvarianten des schwedischen Weihnachtsliedes
„När juldagsmorgon glimmar“.
Doch welche
Textgrundlage hat unser schwedisches Weihnachtslied „När juldagsmorgon glimmar“
aus dem Jahre 1851 bzw. 1986, wenn dieses Lied eine Übersetzung ist? Es kann ja
keine Übersetzung der burschenschaftlichen Lieder aus dem Jahre 1819 oder 1820
sein.
In vielen
freikirchlichen Gesangbüchlein, in denen das Lied mit dem Text von Betty
Ehrenborg kursierte, steht diese schwedische Sonntagsschullehrerin als Texterin
benannt, in manchen der Gesangbüchlein stehen gar keine Hinweise zum Ursprung
des Textes. Man kann bestenfalls aus dem Hinweis „tysk folkmelodi“ (=Deutsche
Volksweise) erahnen, dass es im deutschen Sprachraum wohl auch alte Liedtexte
zu der Melodie des Liedes gibt, ohne dass deswegen schon ein systematischer
Zusammenhang erkennbar wäre.
Erst das
schwedische Gesangbuch von 1986 brachte Klarheit darüber, dass nicht nur die
Melodie aus Deutschland kam, sondern auch der erste Text des Liedes in einem
kirchlichen Kontext aus dem deutschsprachigen Raum stammte. (Über den
burschenschaftlichen Hintergrund des Urtextes habe ich ja weiter oben bereits
berichtet).
Was viele
evangelische Schweden heute beim näheren Betrachten ihrem Gesangbuch entnehmen
können ist der Hinweis, dass ein gewisser A. Burckhardt den „kirchlichen“ Text
des Liedes geschrieben haben soll. 1851 soll die Übersetzung dieser deutschen
Volksmelodie geschehen sein. So steht es seit 1986 als Anmerkung unter dem
Gesangbuchlied Nr. 121 im offiziellen schwedischen Kirchengesangbuch
geschrieben.
Im
Verfasserverzeichnis des schwedischen Gesangbuches ersieht der schwedische
Kirchgänger noch folgende Angabe: Abel Burckhardt, 1805 bis 1882.
Wer war Abel Burckhardt?
Abel Burckhardt war laut
dem schwedischen Wikipedia ein Diakon („ärkediakon“) in Basel in der Schweiz.
Laut Schweizer Internetquellen war Abel Burckhardt Theologe, in anderen Quellen
wird sein Beruf mit Pfarrer angegeben. Auf jeden Fall war er in Basel tätig und
hat viele Kinderlieder im Basler Dialekt geschrieben.
In einer
Weihnachtsliederausgabe mit internationalen Weihnachtsliedern, herausgegeben
von Carsten Gerlitz, wird das schwedische Weihnachtslied „När juldagsmorgon
glimmar“ in Schwedisch in seiner freikirchlichen Textvariante mit den
kindgemäßen Ausdrücken abgedruckt. In der Kopfleiste steht die Anmerkung:
Traditionelle schwedische Weise.
Die im Buch
von Gerlitz abgedruckte Textvariante ist die alte freikirchliche Variante,
geschrieben in einem älteren Schwedisch und von Frau Ehrenborg für den Gebrauch
in der Sonntagsschule übersetzt. Im Grunde aber ist diese Ehrenborgsche
Textvariante eine Übersetzung aus dem Schweizerdeutschen. 1845 veröffentlichte
Abel Burckhardt beim Verlag Felix Schneider, Basel, ein kleines Bändchen mit
verschiedenen religiösen Kinderliedern im Basler Dialekt unter dem Titel
„Kinder-Lieder. Eine Weihnachtsgabe für die Kinder und Mütter der Heimath“.
1923 wurde das Bändchen von Abel Burckhardt durch den Verlag Kober, Basel, noch
einmal neu aufgelegt.
Abel
Burckhardt war es also, der das weihnachtliche Textmotiv ersann und erdichtete,
welches als Übersetzung 1851/56 dann in Schweden Aufnahme fand und schließlich
dort zu dem berühmten Weihnachtlied wurde, das es heute in Schweden darstellt.
Vielleicht
ist Abel Burckhardt einigen Kolleginnen oder Kollegen aus Karl Barths
„Kirchlicher Dogmatik IV,2“ bekannt. Auf Seite 125 dieses Werkes erklärt Karl
Barth, dass er, der er selbst mütterlicherseits mit Jacob Burckhardt, einem
Nachfahren Abel Burckhardts verwandt war, den baseldeutschen Liedern von Abel
Burckhardt seinen „ersten theologischen Unterricht“ zu verdanken hat.
Ich nehme
an, dass der Arrangeur des Liedes Carsten Gerlitz im Jahre 2005 keine Ahnung
davon hatte, dass das Lied, das er als „Traditional (Sweden)“ bezeichnet,
eigentlich ein altes Kinderlied aus Basel mit einer deutschen
burschenschaftlichen Melodie ist, getextet 1845 in Basler Mundart von eben
jenem Schweizer Pfarrer Abel Burckhardt.
Durch seine
Umwege über Schweden bis hin ins offizielle schwedische Gesangbuch und durch
seinen Beliebtheitsgrad in Schweden, wurde dieses Weihnachtslied, dessen
Melodie beispielsweise 1929 in Schweden als „Deutsche Volksweise“ (Wikholm,
H.,1929) notiert wurde, dann nicht mehr als altes Schweizerdeutsches Lied
erkannt, sondern als traditionelles schwedisches Weihnachtslied bezeichnet.
Was für
eine Karriere! Vom burschenschaftlichen Freiheitsgesang über das baseldeutsche
religiöse Kinderlied zum schwedischen Sonntagschullied für den freikirchlichen
Gebrauch bis hin zum offiziellen schwedischen Weihnachtsgesangbuchlied, das in
Rückübertragungen in die deutsche Liedliteratur nicht mehr seines deutschen
Ursprunges erkenntlich scheint, sondern als traditionelles schwedisches Liedgut
bezeichnet wird und selbst den Schweden als das
schwedische Weihnachtslied ihres alljährlichen frühmorgendlichen
Weihnachtshauptgottesdienstes gilt!.
Verwendete Literatur:
1. Gedruckte Quellen:
Barth, Karl, „Kirchliche Dogmatik
IV,2“, Theologischer Verlag Zürich, 1959
Burckhardt, Abel,
„Kinderlieder. Eine Weihnachtsgabe für die Kinder und Mütter der Heimath“,
Basel, Felix-Schneider-Verlag, 1845, 27 Seiten, Nachdruck Kober, 1923.
(Kyrkomöte)
Den svenska psalmboken med tilläg, EFS-förlaget, Uppsala 1991
Suter, Christoph, „Das
religiöse Kinderlied des 19. Jahrhunderts – ein Ausdruck seiner Zeit“, Bern,
1995, Lang-Verlag.
Wikholm,
H. (Hrsg: Svenska Missionsförbundet, Baptistsamfundet, Metodistkyrkan,
redigiert von H. Wikholm), „Svensk söndagsskolsångbok för hem, skolor och
barngudstjänster“, Ernst Westerbergs Boktryggeri , Stockholm 1929 , S.50, Nr. 41
2. Internet:
de.wikipedia.org/wiki/Anni-Frid_Lyngstad
de.wikipedia.org/wiki/Patriots_of_Micronesia
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedischer_Film
en.wikipedia.org/.../Nu_tändas_tusen_juleljus_(album)
en.wikipedia.org/wiki/Micronesia
http://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=416582 (PA 82a B 2 Briefwechsel Wilh. Wackernagels mit Abel Burckhardt ...)
runeberg.org/sondag/
sv.wikipedia.org/wiki/Abel_Burckhardt
sv.wikipedia.org/wiki/Betty_Ehrenborg-Posse
sv.wikipedia.org/wiki/Julmusik
sv.wikipedia.org/wiki/När_juldagsmorgon_glimmar
(Dort findet man die beiden schwedischen Textvarianten von 1856 und 1986
abgedruckt)
http://sv.wikipedia.org/wiki/Svensk_film
(Auch unter Stichwort: Svenska
filminstitutet och statistik Svensk
filmdatabas )
sv.wikisource.org/wiki/Lilla_Psalmisten_1909
www.emilia-store.co.cc/emilia.../linda-ulvaeus.htm
www.hymnsandcarolsofchristmas.com/Hymns_and_Carols/when_christmas_morn_is_dawning.htm
www.iff-faes.ch/.../drugg_baseldytschi_biecher.htm
www.kirchenlexikon.de/h/herzog_j_j.shtml
http://www.sfi.se/sv/svensk-film/Filmdatabasen/?type=MUSIC&itemid=2303 (hier sind alle schwedischen Spielfilme aufgelistet, die in irgendeiner Szene mit dem schwedischen Weihnachtslied „När juldagsmorgon glimmar“ zu tun haben)
www.volksliederarchiv.de/text1230.html
Ich hab mich ergeben
(Bei der Angabe der
Internetquellen habe ich auf den Punkt hinter der jeweiligen Quelle verzichtet,
damit dieser Punkt bei der Suche nicht aus Versehen mit übernommen würde)
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