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Max
Krumbach Sundahlstraße 1, 66482 Zweibrücken |
Jahre des
Scheiterns
Eine britische Anfrage an die kurze
Geschichte der URC
Die
Verfasser des von Norman Goodall
herausgegebenen Sammelbandes „Der Kongregationalismus“
waren erfüllt vom ökumenischen Auftrag ihrer Kirchenfamilie und begeistert von
der Dynamik der seit der Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen unter
kongregationalistischer Beteiligung vollzogenen Kirchenunionen. Der „Kongregationalismus als organisierte Denomination“
hatte „im Verhältnis zu seiner Größe in einem beachtlichen Maße zum Dienst der
ökumenischen Bewegung beigetragen“.[1]
In diesen
Zusammenhang lassen sich die Anstrengungen des International Congregational Council (ICC), mit
der pfälzischen Landeskirche in ein enges Verhältnis zu treten, einordnen. Mehr
als 50 Jahre sind vergangen seit die Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft 1957 in
Speyer feierlich besiegelt wurde.
In diesen
fünf Jahrzehnten haben sich unsere Landeskirche und der deutsche
Protestantismus tief greifend gewandelt. Die schleichende Entkirchlichung
im Westen und die gewaltsame Verdrängung aus dem öffentlichen Leben im Osten
Deutschlands haben Spuren hinterlassen. Würden wir an dieser Stelle vom
Scheitern des Protestantismus in Deutschland sprechen? Die EKD hat 2006
versucht zu reagieren. „Kirche der Freiheit. Perspektiven für die Evangelische
Kirche im 21. Jahrhundert. Ein Impulspapier des Rates der EKD“ hat einerseits
Empörungsstürme hervorgerufen, während andererseits in der Mitte und im Norden
Deutschlands längst Schritte im Sinne dieses Papiers vollzogen und vorbereitet
wurden.
Martin Camroux, Pfarrer der 1972 in England und Wales aus
Kongregationalisten und Presbyterianern vereinigten Kirche in London-Sutton bei einer methodistisch-reformierten
Gemeinde, wirft einen kritischen Blick auf die kurze Geschichte der URC und
zieht Bilanz: Why did the United Reformed Church fail? I.
The origins of the United Reformed Church, [The Journal
of the United Reformed Church History Society] JURCHS, Vol
8 No.
Erinnert
man sich an die Jubiläumsfeiern 2007 in der Pfalz und in Großbritannien, dann
lassen seine Ausführungen unter dem Stichwort „scheitern“ aufhorchen. Er greift
ein Thema auf, das zum Zeitpunkt ihrer Gründung Norman Goodall bereits benannt
hat. „Der Kongregationalismus, der als organisierte
Glaubensgemeinschaft diesen Namen trägt, befindet sich im Rückgang.“[2]
Haben sich Rückgang und Scheitern auch auf die Kanzel- und
Abendmahlsgemeinschaft ausgewirkt?
Martin Camroux benennt zwei Gründe für den numerischen Rückgang
der Gemeindeglieder: einmal die Säkularisation, die in Großbritannien zu einer
tief greifenden Erosion des Christlichen geführt hat, zum anderen die inneren
ungelösten Probleme der Vereinigung: der Zusammenbruch des ökumenischen Traums,
die theologische Armut und der vergebliche Versuch, ein überzeugendes Ziel zu
finden. Er verweist u. a. auf Christopher Partridge,
der der Säkularisierungsthese mit der Gegenthese begegnet, an die Stelle des
Christlichen trete eine weit gefasste Spiritualität.[3]
Der
Höhepunkt der zahlenmäßigen Entwicklung lag bei den Kongregationalisten 1863,
bei der Church of England 1904. Die zahlenmäßige Entwicklung stellt sich für
die Kongregationalisten wie folgt dar: 1910 433.138; 1935 439.448; 1946
385.545; 1965 198.488 Gemeindeglieder, bei den Presbyterianern 1961 71.100;
1970 59.573. Für die URC gibt David M. Thompson 1973 192.136 Mitglieder und
102.027 Kinder; 2003 84.963 Mitglieder und 84.928 Kinder an.[4]
1851 stellten Kongregationalisten und Presbyterianer 4, 23 % der Bevölkerung,
1989 noch 0,29 %.
Verschärfend
kommt dazu die Frage nach dem Sinn der Zugehörigkeit. „ …why
should people choose to belong to them rather than the large national church?”[5]
Die Zahlen
geben nur erste Hinweise. Das Bild verdüstert sich, wenn man berücksichtigt,
dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Zahl der Gottesdienstteilnehmer in der
Regel zwei- bis dreimal so hoch war wie die Zahl der Gemeindeglieder.
Wohingegen sie zur Zeit auf die Hälfte der
Gemeindeglieder geschrumpft ist.
Die
statistischen Angaben basieren auf einer bewusst erklärten
Kirchenmitgliedschaft, nicht auf der Taufe im Gegensatz zu dem Grundsatz
deutscher Landeskirchen, dass alle Getauften automatisch als Gemeindeglieder
erfasst werden. Mit deutschen Verhältnissen sind eher die Zahlen der
Gottesdienstteilnehmer vergleichbar.
Seit 1860
führte der soziale und gesellschaftliche Aufstieg viele Nonkonformisten zur
Mehrheitskirche. „Congregational identity
crumbled.“[6]
Ein prominentes Beispiel ist der Erzbischof von Canterbury, Arthur Michael
Ramsey (1904-1988), der aus der kongregationalistischen Kirchengemeinde
Emmanuel in Cambridge stammte.
Kongregationalisten
stellten sich den Herausforderungen. Für die theologische Erneuerung stehen z.
B. Andrew Fairbairn, der sich unter deutschem
Einfluss dem Liberalismus öffnete, und W. E. Selbie.
Den Liberalismus unterzog P. T. Forsyth einer
kritischen Prüfung, so dass er als ein Vorläufer Karl Barths gilt. 1939 wenden
sich die Neu-Genfer Lord Manning, Nathaniel Micklem und J.S. Whale an die
Gemeinden. „If our churches are in peril, it is because they have
forgotten who they are.“[7]
Sie griffen auf die
Reformation zurück, suchten den Kontakt zu anderen reformatorischen Kirchen,
unterstrichen die Würde des Amtes und die Bedeutung von Synoden, um die
einzelnen Gemeinden miteinander zu verbinden, veränderten die kirchliche
Sprache und strebten schon1933 eine kongregationalistisch-presbyterianische
Union an. Bereits 1911 entwickelte Micklem eine
ökumenische Vision, es werde eine neue geistliche Gemeinschaft mit allen
Zweigen der katholischen[8]
Kirche entstehen in Gestalt einer Freikirche, die so katholisch nach Geist und
Tradition ist, dass sie zu gegebener Zeit reif ist für die Wiedervereinigung
des Christentums. Aus dieser Ekklesiologie erwuchs
der Impuls für die spätere Bildung der URC. Ihr Einfluss zeigte sich in
Gottesdienst, Predigt, Feier der Sakramente, liturgischen Gewändern und im
Gesangbuch.
Camroux
greift die Neu-Genfer Wiederentdeckung alter Sitten scharf an. „The New Geneveans were mis-diagnosing the problem.“[9]
Er bezweifelt, dass sie geholfen haben eine neue Identität zu prägen. Das Ergebnis
ist ernüchternd.
“Increasing numbers in the Free Churches hardly knew why, except for accident
of birth, they were there.”[10]
Bereits
Ende der sechziger Jahre zeichnet sich die Krise ab, zu einer Zeit als auch in
der Landeskirche die Zahlen der Gottesdienstteilnehmer bröckelten. „Congregationalism
was now disintegrating. The decline was numerical, sociological and
intellectual.”[11] “The Reformed Churches had reached a theological
dead end.”[12] Diese Sätze lassen an Klarheit
nichts zu wünschen übrig, spiegeln zugleich die Meinung des Verfassers, der die
Reformversuche eines halben Jahrhunderts für wirkungslos hält.
In diesem
Zerfall gibt es einen Gewinn: die ökumenische Bewegung. Sie war von Anfang an
eine evangelistische und missionarische Bewegung. Gespräche zwischen
Presbyterianern und Kongregationalisten begannen 1932, wurden 1947 neu
angestoßen und schließlich 1964 erfolgreich wieder aufgenommen. Parallel lief
ein Versuch, dass alle britischen Kirchen Ostern 1980 einen Bund zu schließen
sollten, also die organische Union erreichen sollten. Die Bildung der URC 1972
war ein Zwischenschritt auf diesem Weg. „There was
little need to define a role or identity fort he United Reformed Church because
the Church would only be in existence for a short time.”[13]
Die
ökumenische Hoffnung, d.h. der Traum einer Sogwirkung der Vereinigung schien
sich zu erfüllen. Der erste Erfolg bestand in der Annäherung der Churches of Christ. Sie waren von 16.000 Gemeindeglieder
1930 auf 3.850 1980 geschrumpft. Bereits bei der ersten General Assembly traten die Churches of
Christ an die URC heran. Dann wurde ein Ausschuss gegründet, der die
Vereinigung vorbereitete. Ihm folgte die Mehrheit der Churches
of Christ und 1981 die restliche Minderheit.
Die
Vereinigung war ökumenisch bedeutsam, weil jetzt innerhalb der URC Kindertaufe
und Erwachsenentaufe gleichermaßen gültig wurden, was heute wohl in allen
europäischen Kirchen Praxis ist, wohl weniger aus dogmatischen, als vielmehr
aus pragmatischen Gründen.
2000
folgten weiterhin zwei Drittel der Congregational
Union of Scotland. Der Gewinn war einer der Politik und der Mentalität. Die
URC gewinnt „a clearer identity as a tri-national
church that has made it more sensitive to the evolving nature of the
1982
scheitert endgültig der Versuch, eine größere kirchliche Einheit im britischen
Kontext zu erreichen. Die Verfasstheit, d.h. vor allem die Amtsfrage,
erweist sich als das große Hindernis. „The reality was that the
enthusiasm for organic unity was diminishing everywhere.”[15]
“Rather than initiating a new break-through towards unity the formation of the
URC was the last gasp of a movement which in its current form was now
exhausted.”[16]
Nach dem
Scheitern stand die URC vor der Frage ihrer Existenzberechtigung. „The
question now was, what was the point of the URC?”[17]
Das gilt für die drei
nationalen Ebenen. Auf lokaler Ebene wurde die Zugehörigkeit zu einer Denomination irrelevant wie die Entwicklung der lokalen
Kirchenräte zeigt: 1945 126, 1993 1200.
„In all sorts of ways Christians became used to
working together and affirming each other. Theological training was
increasingly shared.”[18]
„The problem for the United Reformed Church was not that there was a return to
denominationalism. It was that the model of unity which was created to express
– the search for organic national unity – was becoming culturally and
theologically obsolete.”[19]
Der
kulturelle Wandel drückt sich in einer neuen Bewertung des Lokalen gegenüber
dem Nationalen aus. „What is the rationale for giving greater
priority to the union of national churches than to the mission of the local
congregation?“ “Theologically the URC was in a condition of ecumenical stasis.”[20]
Beim
Versuch einer organischen Vereinigung stießen die Beteiligten auf
unüberwindliche Hindernisse, die sich aus Glaubensunterschieden ergaben. „Our
traditions contained deep convictional differences that are not painlessly
reconcilable.“[21]
In der
Postmodernen gewinnen Unterschiede und Wahlmöglichkeiten neu an Bedeutung. „In
any case the developing culture was built around personal choice and the
concept of one church hat little appeal.”[22]
Während die URC immer
noch die organische Vereinigung anstrebte, wuchsen autonome religiöse Gruppen
am stärksten, für die diese Ziele irrelevant sind, eine Beobachtung, die sich
wohl auch auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt.
„The view of ecumenism which motivated it was
culturally and theologically outmoded at its conception.“ Der
Verfasser endet diesen Abschnitt mit einer scharfen
Frage: “With its raison
d’être and primary mission strategy in ruins how would the United Reformed
Church take up the challenge of its unexpected and unwanted longevity.“[23]
Nachdem das
weitreichende ökumenische Projekt an eine Grenze gestoßen ist, muss die
Identität geklärt werden. Es stellen
sich drei Fragen: „What exactly was this new church for? What did it believe? Why
should anyone join in?“[24]
In der vereinigten Kirche werden Unterschiede sichtbar – ähnlich wie bei der
Pfälzischen Union im 19. Jahrhundert. Camroux beklagt
eine ernsthafte Lücke theologischer Reflexion in der URC. Keine ihrer großen
Theologen lieferte wesentliche Beiträge zur Ekklesiologie.
Die Lücke füllten David Cornick 1998, David Peel 2002
und Tony Tucker 2003[25].
„The stark reality of the URC has the intellectual poverty of its
ecclesiology.”[26] Mit der sinkenden Gemeindegliederzahl sank auch die Zahl der
akademischen Lehrer. „… the URC has a serious deficit in critical scholarship.“ Das wirkt
sich auch auf die Ausarbeitung einer ernst zu nehmenden Ekklesiologie
aus[27],
ein in sich schon schwieriges Unterfangen. Denn wer nach einer reformierten
Identität fragt, merkt schnell, dass sie ebenso vielgestaltig ist wie die
anglikanische. „The doctrinal and affectional
centre of contemporary Reformed faith and worship is remarkably hard to
locate.“[28] Hinzu kommt, dass sich zur Zeit Cromwells (1599-1658) bei den Kongregationalisten als notae ecclesiae Autonomie,
demokratische Verfassung, die im Wirken des Heiligen Geistes begründete Relativierung
einer formalen Liturgie formulierter Glaubensbekenntnisse und geprägter
religiöser Formen ausgebildet haben, die bis heute das Profil des
Nonkonformismus bestimmen.
Ein
weiteres Problem besteht darin, dass sowohl für Liberale als auch Evangelikale
die eigenen Definitionsversuche wichtiger sind als die reformierte Tradition,
die sie teilen. Ähnliches kennen wir in Deutschland von denen, die ihre
Identität am Rande oder außerhalb der Landeskirche finden, sei es im pfingstlerischen, freikirchlichen, orthodoxen oder
römisch-katholischen Milieu. „Above all what is remarkable is the
paucity of substantive attempts to rejuvenate Reformed theology. This reflects
both the increasing failure of intellect in the URC and the lack of a serious
quest for a Reformed heritage. All this has contributed to an increasing
trivialization of theology and the erosion of any sense of what it is to be a
Reformed Church.”[29]
Ist die URC
eine liberale Kirche? „Historically the Congregationalists
were the most liberal of all British denominations.”[30]
“And there is now a growing assertive, conservative and even fundamentalist
minority.”[31] Die Entscheidung gegen die Zulassung
homosexueller Pfarrer zeigt deutlich die Grenzen dieses Liberalismus.
Nur 25 % der
Gemeindeglieder fühlen sich eng mit ihrer Kirche verbunden und sind zur
Mitarbeit bereit. „Of all denominations URC members moving to
another area were least likely to maintain their denominational link.”[32]
Das gilt auch für
Studenten. Camroux spricht von einem „weak sense of denominational
identification“[33].
Interessanterweise herrscht die stärkste Identifikation bei denen, die an ihrer
alten kongregationalistischen oder presbyterianischen Identität festhalten.
„What the URC did was to accelerate the decline of old
identities without offering a clear alternative.”[34]
Alte Identitäten
aufzugeben, ohne eine neue zu entwickeln, scheint einer der blinden Flecken des
ökumenischen Ansatzes zu sein. „Ironically, a factor in the failure
of the URC to develop a theologically coherent identity was its commitment to
ecumenism.”[35] Es bleibt unklar, ob die URC je die
Möglichkeit ergriffen hat in der Auseinandersetzung mit ihren reformierten
Wurzeln, eine neue Identität zu formulieren. “Forty years
on few in the United Reformed Church have a clear idea of why it is here.”[36]
So bleibt die
beunruhigende Frage: Warum gibt es diese Kirche?
1
N. Goodall, Der Kongregationalismus in der
ökumenischen Bewegung, in N. Goodall,
hg., Der Kongregationalismus, Die Kirchen in der Welt
Bd. XI, Stuttgart 1973, 148 – 155, 154
2 N. Goodall, Epilog, in N. Goodall, hg., Der Kongregationalismus,
Die Kirchen in der Welt Bd. XI, Stuttgart 1973, 197 – 199, 197
3 Chr. Partridge, The Re-Enchantment
of the West, Bd. 1, Edinburgh 2005.
4 D. M. Thompson, United Reformed Church, RGG4,
8, 2005, 765 – 766, 766
5 35
6 36
7 38
8 Catholic im englischen Sprachgebrauch im ursprünglichen
Sinn von allgemein.
9 40
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13 45
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15 105
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19 106 - 107
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21 108
22 109
23 109
24 138
25 David Cornick,
Under God’s good Hand, London 1998, David
Peel, Reforming Theology, London 2002, Tony
Tucker, Reformed Ministry: Traditions of Ministry and Ordination in
the United
Reformed Church, London 2003
26 139
27 Offensichtlich
haben die ekklesiologischen Konzepte der
Vergangenheit wegen geänderter gesellschaftlicher und kirchlicher Verhältnisse
ihre Plausibilität verloren oder sind schlicht
in Vergessenheit geraten.
28 140 Zitat
Amy Pauw,
„The Future of Reformed Theology“, in D.
Willis, M. Welker, hg., Toward the Future of Reformed Theology, Grand
Rapids, 2002, 298
29 145
30 145
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/ forum palatina / rezension / forum
/ archiv / links / e-mail
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[1] N. Goodall, Der Kongregationalismus in der
ökumenischen Bewegung, in N. Goodall,
hg., Der Kongregationalismus, Die Kirchen in der Welt
Bd. XI, Stuttgart 1973, 148 – 155, 154
[2] N. Goodall,
Epilog, in N. Goodall, hg., Der Kongregationalismus, Die Kirchen in der Welt Bd. XI, Stuttgart 1973,
197 – 199, 197
[3] Chr. Partridge, The Re-Enchantment of the West, Bd. 1, Edinburgh 2005.
[4] D. M. Thompson, United
Reformed Church, RGG4, 8, 2005, 765 – 766, 766
[5] 35
[6] 36
[7] 38
[8] Catholic im englischen
Sprachgebrauch im ursprünglichen Sinn von allgemein.
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[24] 138
[25] David Cornick, Under God’s good Hand, London 1998, David Peel, Reforming Theology, London 2002, Tony Tucker, Reformed Ministry: Traditions of Ministry and
Ordination in the United Reformed Church, London 2003
[26] 139
[27] Offensichtlich haben die ekklesiologischen
Konzepte der Vergangenheit wegen geänderter gesellschaftlicher und kirchlicher
Verhältnisse ihre Plausibilität verloren oder sind schlicht in Vergessenheit
geraten.
[28] 140 Zitat Amy Pauw, „The Future of Reformed Theology“, in D. Willis, M. Welker, hg., Toward the
Future of Reformed Theology, Grand Rapids, 2002, 298
[29] 145
[30] 145
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